LISA 

Lisa Maria Baier bedient sich den Medien Video und Fotografie um Sammlungen entstehen zu lassen, welche in verschiedenen Formen zu Dokumentationen verarbeitet werden. Ihre Werke basieren zumeist auf Partizipation Dritter, welche durch Aufrufe, Anfragen und Anstellung Material für die Entstehung künstlerischer Archive geben. Diese nutzt die Künstlerin für ihre filmisch dokumentarischen Arbeiten.

MARIA

Lisa Maria Baier wurde 1988 in Görlitz geboren. Ihr Studium absolvierte sie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) und der Universität der Bildenden Künste Budapest (MKE). Sie lebt und arbeitet in Dresden. „In ihren Arbeiten gelingt es ihr auf besondere Art und Weise den Ambivalenzen, dem Unbehagen und den Zweifeln einer heute jungen Generation im Umgang mit dem kulturellen Erbe Ausdruck zu verleihen. Ihre Videoarbeiten und räumlichen Installationen zeigen den fortlaufenden Prozess einer Verhandlung über den Stellenwert von Motiven und Bildern, die einem persönlichem Archiv entstammen.“ (Christiane Mennicke-Schwarz, Leiterin Kunsthaus Dresden)

BAIER

Lisa Maria Baiers Arbeiten wurden unter anderem in der Bundeskunsthalle Bonn, in der Kunsthalle im Lipsiusbau und im Kunsthaus Dresden präsentiert.

Fe_male_Intervention


https://www.instagram.com/fe_male_intervention/

feministisches Künstlerinnenkollektiv aus Dresden

Alex Lueh
Annalena Bichler
Karla Krey
Lisa Maria Baier

06.03.-13.03.2020 Aktionstage/ Räume für Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und Gender C. Rockefeller Center for the contemporary Arts / Senatssaal der HfBK Dresden



"Girl, you should smile more!"

Partizipatives Videoprojekt, aus dem Schreiarchiv  2019/2020

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"13 Februar 2020: Dresden, live"


Dokumentationsvideo, Überwachungskamera, Live Übertragung auf Screen im Schaufenster von "De schrouw", Witte de With Straat, Rotterdam

"Buch der besonderen Vorkommnisse"

experimentelle Videodokumentation, 2018



Als Künstlerin überkommt mich in diesen Tagen in Deutschland die Angst. Diese Angst ist nicht nur die Angst vor den bevorstehenden Landtagswahlen, sondern die Angst, speziell in 
Sachsen, vor dem Zusammenspiel des neuen Polizeigesetzes mit der AFD.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Objekt Bildschirm, Monitor, als Symbol für das Verbildlichen von Situationen, Handlungen und Aktionen bei denen der Betrachter nicht dabei sein kann/will.
Dabei konzentriere ich mich auf Überwachungsmonitore (siehe das Projekt „Der Wächter“) und Bildschirme im öffentlichen Raum.
Für das Jahr 2019 habe ich mir verschiedene Projekte vorgenommen, welche sich alle um das Thema „Der Wächter“ drehen und die Auswirkungen behandeln von Überwachung, dem Recht auf Überwachung und dem Manipulieren von Überwachungstechniken.

                   



             Giftinsel, Dresden


2020, Schwimminsel, Abgase, 150x160cm
Installation für das Projekt "Leichter als Luft" in Kooperation mit dem Institut für Luft- und Leichtbau Dresden

Videodokumentation für den Utopia Contest in der Motorenhalle Dresden
https://www.facebook.com/riesaefau/?tn-str=k*F

"Non chalantly"

2019, Mixed Media Installation mit Projektion, Screening, Fotografien und Stickern
Goethe Institut Rotterdam



https://www.goethe.de/ins/nl/de/kul/sup/rnl/21645749.html
Rotterdam, 2. September bis 31.Oktober 2019

In ihrem Projekt Screening about Screens untersucht Lisa Maria Baier die öffentlichen Screens in Rotterdam, ihre psychologischen Aspekte, die Art und Weise, wie sie an architektonische Gegebenheiten angepasst werden, sowie die dargestellten Inhalte. Die öffentlichen Bildschirme werden von ihr dokumentiert und gefilmt, ebenso wie die Menschen, die sich die out-of-home-displays ansehen, und ihre Reaktionen auf die Inhalte. Daraus soll eine Pop-up Ausstellung entstehen mit Beteiligung von Rotterdamer und Dresdner Videokünstler*innen.
 



In Kooperation mit Kulturamt der Stadt Dresden und CBK R'dam.




"Art for humanism/Kunst für Humanismus"

- actionweek/Aktionswoche in der Kunsthalle im Lipsiusbau

Partizipatives Projekt mit über 300 Teilnehmer*innen auf der Basis eines Open Calls, 2019

Dem Projekt wurden Kunstwerke aus der ganzen Welt gespendet, einen kommerziellen Hintergrund gab es nämlich nicht. Initiiert wurde die Aktionswoche von Lisa Maria Baier, die an der Hochschule für bildende Künste Dresden studiert. Das Projekt stellt sich in eine Reihe politischer Aktionen von HfbK-Studierenden, die mit der Besetzung der Universitätsbibliothek ihren Anfang nahm (Wir berichteten). Unterstützung bekamen sie nun von Seiten der Hochschule und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, welche die aktuell leerstehende Kunsthalle im Lipsiusbau zur Verfügung stellten. Über 200 Einsendungen aus der ganzen Welt brachten den Ausstellungsraum an seine Fassungsgrenzen, aber es wurde bewusst kein Werk abgelehnt. 

Neben den verschiedensten Kunstwerken zogen vor allem die Gastvorträge und Diskussionsrunden viel Publikum an. Mihael Švitek von der TU Dresden setzte sich sprachlich mit dem Begriff "Humanismus" auseinander, Fabian Klinker und Michaela Schnick referierten zu Hatespeech, Meinungsfreiheit und Zensur. Ein besonderes Highlight war der Besuch von Ronny Sommer vom Aktionskunst-Kollektiv "Peng!", der die Gruppe und ihre Aktionen vorstellte, Erfolge und Fehlschläge präsentierte und die Gäste zu eigenen Kunstaktionen ermutigte.

Die Aktionswoche ist nun zwar zu Ende gegangen, allerdings war sie ein solcher Erfolg, dass das Konzept wohl in Zukunft auch in andere Städte "exportiert" würde, so Organisatorin Lisa Maria Baier.

 

Ein Beitrag von

Jonas Peupelmann

 https://www.sachsen-fernsehen.de/kunst-fuer-humanismus-ausstellung-gegen-rechts-647552/ 

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"Something to do"

Videodokumentation, 2015/2016/2017/2018/2019/2020

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Dieses Videoarchiv beschäftigt sich mit Handlungen, welche sich zwischen meditativen Stadien und Kritik an der Identifizierung mit Arbeit als Wertigkeit von Personen in der Gesellschaft einordnen. Als Sisyphusarbeiten bezeichnet, zeigt das Archiv in eher monoton wiederholender Weise, Handlungen, welche stets kein Ziel zum Ausgang haben. Die ewige Begründung, dass wir in unsere Gesellschaft keine "Faulenzer und Schmarotzer" sind, um uns unseren Wert und unsere Stellung zu bestätigen.


Fotodokumentation als Stop Motion Clip- Lichtpunkt auf Fotografie- Teil aus dem Archiv "Something to do- 2015"

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"Sünde, Glück, Schmied"

2017, Rauminstallation mit Sound in White Cellar Galery Berlin, 200x200

3 der bekanntesten deutschen Sprichworte zu einem durch Permutation zu Anagrammen gemacht, alphabetisch geordnet.

 "Kasten über ernstes Wissen, deutsch"

2017, Kunsthalle im Oktogon Dresden, 500x500cm

Frau mit Flagge

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Obersalzberg ohne Menschen

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Volkskunst

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hinter Hitler

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"Wer die Heimat liebt"

 2018, Rauminstallation, Mixed Media
alte Feuerwache Loschwitz

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"Burka, transparent"

2018, Mixed Media Installation, Projektion, Plastik, Stoff, Metall
260x300cm

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"Kalbe I II III"

2017, Videodokumentation aus der Residenz in der Künstlerstadt Kalbe
 Kunsthalle im Oktogon Dresden

"The title is trivial"


2017, Installation, digitale Rahmen, USB Verteiler, Kabel

"Talking Things"

2016, Fotocollagen auf Leinwand
Galerie Kramer, Bremen

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"Tannen"

 Stopmotion, 2017

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"Tannen behandeln"

2017, Video

Photography