LISA 

Lisa Maria Baier bedient sich den Medien Video und Fotografie um Sammlungen entstehen zu lassen, welche in verschiedenen Formen zu Dokumentationen verarbeitet werden. Ihre Werke basieren zumeist auf Partizipation Dritter, welche durch Aufrufe, Anfragen und Anstellung Material für die Entstehung künstlerischer Archive geben. Diese nutzt die Künstlerin für ihre filmisch dokumentarischen Arbeiten.

MARIA

Lisa Maria Baier wurde 1988 in Görlitz geboren. Ihr Studium absolvierte sie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) und der Universität der Bildenden Künste Budapest (MKE). Sie lebt und arbeitet in Dresden. „In ihren Arbeiten gelingt es ihr auf besondere Art und Weise den Ambivalenzen, dem Unbehagen und den Zweifeln einer heute jungen Generation im Umgang mit dem kulturellen Erbe Ausdruck zu verleihen. Ihre Videoarbeiten und räumlichen Installationen zeigen den fortlaufenden Prozess einer Verhandlung über den Stellenwert von Motiven und Bildern, die einem persönlichem Archiv entstammen.“ (Christiane Mennicke-Schwarz, Leiterin Kunsthaus Dresden)

BAIER

Lisa Maria Baiers Arbeiten wurden unter anderem in der Bundeskunsthalle Bonn, in der Kunsthalle im Lipsiusbau und im Kunsthaus Dresden präsentiert.

"Auf Rolle, female"

2020, Archiv 

Als wir Christina Escobar, Kommunikationsleiterin des Representation Projects fragten, wie wir Frauen in der Filmbranche unterstützen könnten, gab sie uns ein paar einfache Anregungen. „Geh raus und schau dir Filme an, bei denen Frauen Regie geführt haben. Am besten gleich an dem Tag, an dem sie anlaufen, oder in der Eröffnungswoche, weil diese Tage zählen am meisten, wenn es darum geht den Erfolg eines Projekts zu messen“, sagt Escorbar.
(https://www.refinery29.com/de-de/regisseurinnen-liste-hollywood-filme)

In dieser Arbeit möchte ich den Fokus auf Filmemacherinnen lenken. Ich habe ein Archiv erstellt in welchem ich aktuell daran arbeite 15 Filme von digitalen Medien mit meinem Handy partiell abzufotografieren und diese Bilder  direkt über einen Bluetooth Printer, welcher auf Kassenzettelrollen druckt, zu "ent-digitalisieren". Am Ende kann man sich pro Rolle einen Film in subjektiv erstellten Stills vollständig ansehen. Für mich ist der experimentelle Umgang und die Auseinandersetzung mit dem Thema Frauen als Filmemacherinnen und das Medium Film als Abfolge von Bildern damit verbunden, dass ich mehr Sichtbarkeit schaffen möchte, denn es gibt nicht wirklich viele Frauen, die kommerziellen Erfolg in der Filmindustrie nachweisen können..

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Space Baitler for sewing machines

"Die Nähmaschine des Grauens"
Filmprojekt in digitalem Ausstellungsraum- partizipativ 32 TeilnehmerInnen
04.2020

Präsentiert in der Galerie Ursula Walter unter dem Thema:
Digitaler Raum vs. Realer Raum


 http://www.galerieursulawalter.de/?page_id=41

gefördert durch das "Denkzeit Stipendium" der KdFS

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"Hier & Jetzt"

– eine digitale Outdoor-Ausstellung mit junger Dresdner Kunst


Die Situation um die Corona-Pandemie beschäftigt Menschen aktuell weltweit. Neben gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen, ist die Schließung von Kultureinrichtungen, Galerien und Museen ein weiterer Einschnitt in unser aller Leben.
In Zusammenarbeit mit der aktuellen „Artist’s Advocat“-Stipendiatin Lisa Maria Baier ist deshalb das Projekt „Hier und Jetzt“ entstanden, das sich zum Ziel setzt, zeitgenössische Dresdner Kunst auch während der Schließung der SKD öffentlich zu präsentieren – und das nicht nur zu Hause im Internet. Der in nachbarschaftlicher Manier entwickelte Outdoor-Rundgang bezieht Künstler*innen in den gesellschaftlichen Auftrag beider Institutionen aktiv mit ein und reagiert so flexibel auf die aktuelle Situation. 



Cover-Flow





Fe_male_Intervention


https://www.instagram.com/fe_male_intervention/

feministisches Künstlerinnenkollektiv aus Dresden

Alex Lueh
Annalena Bichler
Karla Krey
Lisa Maria Baier

06.03.-13.03.2020 Aktionstage/ Räume für Auseinandersetzungen mit Weiblichkeit und Gender C. Rockefeller Center for the contemporary Arts / Senatssaal der HfBK Dresden



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"Girl, you should smile more!"

Partizipatives Videoprojekt, aus dem Schreiarchiv  2019/2020

Der Schrei ist, so definiert ihn der Duden, ein „unartikuliert ausgestoßener, oft schriller Laut eines Lebewesens“, bei Menschen oft „durch eine Emotion ausgelöst“. Sein Artikel ist männlich: DER Schrei. Und das passt in unsere Gesellschaft, denn meist sind es auch Männer, die Gebrauch machen von diesem unkontrollierten, unartigen, unangepassten Laut.


Eine Ausnahme gibt es: Frauen schreien wahrscheinlich öfter aus Angst als Männer. Statistisch gesehen zumindest liegt das nahe, denn sie werden weit häufiger Opfer von Gewaltverbrechen. Wenn Menschen aber nicht aus Furcht schreien, dann schreien sie, weil sie zornig sind, weil ihnen etwas nicht passt. Sie zeigen Präsenz. Lisa Maria Baier findet: Frauen sollten das viel öfter tun – und dafür sorgt sie jetzt. Am diesjährigen Weltfrauentag wird die 31-jährige Künstlerin Videos von schreienden Frauen an Hausfassaden in Dresden projizieren.

„Frauen wird immer vorgeschrieben, dass sie lieb sein sollen, lächelnd, sozial. Das wollte ich aufbrechen“, erzählt Lisa. Erst dachte sie im Gespräch mit anderen Frauen kurz über eine Schweigeminute zum Frauentag nach, verwarf die Idee aber sofort wieder. „Denn die würde die Frauen ja stumm machen. Das wäre das Schlimmste, was passieren könnte“, sagt Lisa, und sie klingt entsetzt, als sie das sagt. 

Die schreienden Frauen strahlen Kraft aus – und wirken befreit 


Deswegen gibt es jetzt das Gegenteil: Lärm. Schon vergangenes Jahr organisierte sie in Dresden zum Weltfrauentag eine Schreiminute, die so viele Frauen begeisterte, dass Lisa das Projekt weiterdachte. Seit Monaten sammelt sie Videos von Frauen, die in eine Kamera schreien, mehr als hundert Stück hat sie schon bekommen, unter anderem auch aus Ungarn und Italien. Aus diesen Schnipseln wird ein langer Clip, länger als 30 Minuten wohl. Am 8. März wird er in Dresden an verschiedenen Orten gezeigt werden, unter anderem projiziert an Hausfassaden in der Martin-Luther-Straße in der Dresdner Neustadt, einem vor allem bei jungen Menschen beliebten Viertel voller Cafés und Leben. 



Die Frauen, die Lisa ihre Videos zugeschickt haben, schreien alle frontal in die Kamera. Ihre Schreie sind so individuell wie sie selbst: mal tief und kehlig, mal fast verzweifelt und durchdringend, mal ganz hoch, fast einem gesungenen Ton ähnelnd, mal mit Zornesfalten um die Augen. Eine Freundin von Lisa schreit zwölf Sekunden lang. Eines haben sie aber gemeinsam: Sie strahlen Kraft aus. Und wirken befreit. 

Viele Männer verstehen den Sinn des Projekts nicht 

„Jede Frau, mit der ich ein Video gemacht habe, hat mir vorher erzählt, wieso sie mitmacht. Es wäre zu intim, das hier zu erzählen. Aber den meisten von ihnen wurde lange eingebläut: Sei doch lieber still, sei doch lieber nett, sei doch lieber unkompliziert, denn damit kommen alle besser klar“, sagt Lisa. Das sei im Arbeitsalltag so, im Familienkreis, mit Kindern. Doch jeder Mensch habe das Recht, mal schlecht gelaunt zu sein und nicht zu funktionieren. Dabei will Lisa zumindest ein bisschen helfen. Sie erzählt, wie dankbar viele Frauen nach dem Dreh sind, wie erleichtert. Denn viele kostet es Überwindung, einfach loszuschreien.


Ein Zeichen dafür, wie notwendig es für Frauen sein könnte, öfter zu schreien, könnte übrigens auch die Reaktion der Männer sein, von der Lisa erzählt: „Viele Männer verstehen mein Projekt nicht, sie kapieren nicht, warum Frauen schreien sollten, warum das nötig ist.“ Dieses Unverständnis sage viel aus. „Männer und Frauen sind in unserer Gesellschaft so unterschiedlich sozialisiert. Ich wohne in der Innenstadt und wenn ich mein Fenster aufmache, dann höre ich meistens nur Männer schreien, grölen und brüllen.“ 

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"13 Februar 2020: Dresden, live"


Dokumentationsvideo, Überwachungskamera, Live Übertragung auf Screen im Schaufenster von "De schrouw", Witte de With Straat, Rotterdam

"Interventionen auf dem Heidefreidhof Dresden"

Video Projekt im Kunsthaus Dresden, 2019
20:24min

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"Buch der besonderen Vorkommnisse"

experimentelle Videodokumentation, 2018



Als Künstlerin überkommt mich in diesen Tagen in Deutschland die Angst. Diese Angst ist nicht nur die Angst vor den bevorstehenden Landtagswahlen, sondern die Angst, speziell in 
Sachsen, vor dem Zusammenspiel des neuen Polizeigesetzes mit der AFD.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Objekt Bildschirm, Monitor, als Symbol für das Verbildlichen von Situationen, Handlungen und Aktionen bei denen der Betrachter nicht dabei sein kann/will.
Dabei konzentriere ich mich auf Überwachungsmonitore (siehe das Projekt „Der Wächter“) und Bildschirme im öffentlichen Raum.
Für das Jahr 2019 habe ich mir verschiedene Projekte vorgenommen, welche sich alle um das Thema „Der Wächter“ drehen und die Auswirkungen behandeln von Überwachung, dem Recht auf Überwachung und dem Manipulieren von Überwachungstechniken.

                   



             Giftinsel, Dresden


2020, Schwimminsel, Abgase, 150x160cm
Installation für das Projekt "Leichter als Luft" in Kooperation mit dem Institut für Luft- und Leichtbau Dresden

Videodokumentation für den Utopia Contest in der Motorenhalle Dresden
https://www.facebook.com/riesaefau/?tn-str=k*F

"Non chalantly"

2019, Mixed Media Installation mit Projektion, Screening, Fotografien und Stickern
Goethe Institut Rotterdam



https://www.goethe.de/ins/nl/de/kul/sup/rnl/21645749.html
Rotterdam, 2. September bis 31.Oktober 2019

In ihrem Projekt Screening about Screens untersucht Lisa Maria Baier die öffentlichen Screens in Rotterdam, ihre psychologischen Aspekte, die Art und Weise, wie sie an architektonische Gegebenheiten angepasst werden, sowie die dargestellten Inhalte. Die öffentlichen Bildschirme werden von ihr dokumentiert und gefilmt, ebenso wie die Menschen, die sich die out-of-home-displays ansehen, und ihre Reaktionen auf die Inhalte. Daraus soll eine Pop-up Ausstellung entstehen mit Beteiligung von Rotterdamer und Dresdner Videokünstler*innen.
 



In Kooperation mit Kulturamt der Stadt Dresden und CBK R'dam.




"Art for humanism/Kunst für Humanismus"

- actionweek/Aktionswoche in der Kunsthalle im Lipsiusbau

Partizipatives Projekt mit über 300 Teilnehmer*innen auf der Basis eines Open Calls, 2019

Dem Projekt wurden Kunstwerke aus der ganzen Welt gespendet, einen kommerziellen Hintergrund gab es nämlich nicht. Initiiert wurde die Aktionswoche von Lisa Maria Baier, die an der Hochschule für bildende Künste Dresden studiert. Das Projekt stellt sich in eine Reihe politischer Aktionen von HfbK-Studierenden, die mit der Besetzung der Universitätsbibliothek ihren Anfang nahm (Wir berichteten). Unterstützung bekamen sie nun von Seiten der Hochschule und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, welche die aktuell leerstehende Kunsthalle im Lipsiusbau zur Verfügung stellten. Über 200 Einsendungen aus der ganzen Welt brachten den Ausstellungsraum an seine Fassungsgrenzen, aber es wurde bewusst kein Werk abgelehnt. 

Neben den verschiedensten Kunstwerken zogen vor allem die Gastvorträge und Diskussionsrunden viel Publikum an. Mihael Švitek von der TU Dresden setzte sich sprachlich mit dem Begriff "Humanismus" auseinander, Fabian Klinker und Michaela Schnick referierten zu Hatespeech, Meinungsfreiheit und Zensur. Ein besonderes Highlight war der Besuch von Ronny Sommer vom Aktionskunst-Kollektiv "Peng!", der die Gruppe und ihre Aktionen vorstellte, Erfolge und Fehlschläge präsentierte und die Gäste zu eigenen Kunstaktionen ermutigte.

Die Aktionswoche ist nun zwar zu Ende gegangen, allerdings war sie ein solcher Erfolg, dass das Konzept wohl in Zukunft auch in andere Städte "exportiert" würde, so Organisatorin Lisa Maria Baier.

 

Ein Beitrag von

Jonas Peupelmann

 https://www.sachsen-fernsehen.de/kunst-fuer-humanismus-ausstellung-gegen-rechts-647552/ 

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"Something to do"

Videodokumentation, 2015/2016/2017/2018/2019/2020

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Dieses Videoarchiv beschäftigt sich mit Handlungen, welche sich zwischen meditativen Stadien und Kritik an der Identifizierung mit Arbeit als Wertigkeit von Personen in der Gesellschaft einordnen. Als Sisyphusarbeiten bezeichnet, zeigt das Archiv in eher monoton wiederholender Weise, Handlungen, welche stets kein Ziel zum Ausgang haben. Die ewige Begründung, dass wir in unsere Gesellschaft keine "Faulenzer und Schmarotzer" sind, um uns unseren Wert und unsere Stellung zu bestätigen.


Fotodokumentation als Stop Motion Clip- Lichtpunkt auf Fotografie- Teil aus dem Archiv "Something to do- 2015"

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"Sünde, Glück, Schmied"

2017, Rauminstallation mit Sound in White Cellar Galery Berlin, 200x200

3 der bekanntesten deutschen Sprichworte zu einem durch Permutation zu Anagrammen gemacht, alphabetisch geordnet.

 "Kasten über ernstes Wissen, deutsch"

2017, Kunsthalle im Oktogon Dresden, 500x500cm

Frau mit Flagge

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Obersalzberg ohne Menschen

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Volkskunst

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hinter Hitler

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"Wer die Heimat liebt"

 2018, Rauminstallation, Mixed Media
alte Feuerwache Loschwitz

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"Burka, transparent"

2018, Mixed Media Installation, Projektion, Plastik, Stoff, Metall
260x300cm

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"Kalbe I II III"

2017, Videodokumentation aus der Residenz in der Künstlerstadt Kalbe
 Kunsthalle im Oktogon Dresden

"The title is trivial"


2017, Installation, digitale Rahmen, USB Verteiler, Kabel

"Talking Things"

2016, Fotocollagen auf Leinwand
Galerie Kramer, Bremen

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"Tannen"

 Stopmotion, 2017

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"Tannen behandeln"

2017, Video

Photography