Giftinsel, Dresden


2020, Schwimminsel, Abgase, 150x160cm

"Non chalantly"

2019, Mixed Media Installation mit Projektion, Screening, Fotografien und Stickern
Goethe Institut Rotterdam

Goethe Institut Niederlande / Rotterdam

https://www.goethe.de/ins/nl/de/kul/sup/rnl/21645749.html
Rotterdam, 2. September bis 31.Oktober 2019

In ihrem Projekt Screening about Screens untersucht Lisa Maria Baier die öffentlichen Screens in Rotterdam, ihre psychologischen Aspekte, die Art und Weise, wie sie an architektonische Gegebenheiten angepasst werden, sowie die dargestellten Inhalte. Die öffentlichen Bildschirme werden von ihr dokumentiert und gefilmt, ebenso wie die Menschen, die sich die out-of-home-displays ansehen, und ihre Reaktionen auf die Inhalte. Daraus soll eine Pop-up Ausstellung entstehen mit Beteiligung von Rotterdamer und Dresdner Videokünstler*innen.
 

Lisa Maria Baier beschäftigt sich mit Film, Dokumentation und Videopräsentation. Ihre Arbeiten stellen Verbindungen zwischen dokumentierter Performance und dem Medium Video dar, sowie dem Präsentationsmedium Projektion, Screen und Inszenierung, Installation.
Lisa Maria Baier wurde 1988 in Görlitz geboren. Ihr Studium absolvierte sie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) und der Universität der Bildenden Künste Budapest (MKE). Sie lebt und arbeitet in Dresden. „In ihren Arbeiten gelingt es ihr auf besondere Art und Weise den Ambivalenzen, dem Unbehagen und den Zweifeln einer heute jungen Generation im Umgang mit dem kulturellen Erbe Ausdruck zu verleihen. Ihre Videoarbeiten und räumlichen Installationen zeigen den fortlaufenden Prozess einer Verhandlung über den Stellenwert von Motiven und Bildern, die einem persönlichem Archiv entstammen.“ (Christiane Mennicke-Schwarz, Leiterin Kunsthaus Dresden)
Lisa Maria Baiers Arbeiten wurden unter anderem in der Bundeskunsthalle Bonn, in der Kunsthalle im Lipsiusbau und im Kunsthaus Dresden präsentiert.

In Kooperation mit Kulturamt der Stadt Dresden und CBK R'dam.




"Art for humanism/Kunst für Humanismus"

- actionweek/Aktionswoche in der Kunsthalle im Lipsiusbau

Partizipatives Projekt mit über 300 Teilnehmer*innen auf der Basis eines Open Calls, 2019

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