Lisa Maria Baier 

(Baitler)

Bildende Kunst, Dresden




Ausgangspunkt von partizipativen Praxen kann die Absicht sein, Kontakt herzustellen, im Sinne des Teilens von Erfahrungen, Wissen oder sinnlichem Erleben. Demnach ist Partizipation vorwiegend ein kommunikativer Akt. Sie ist ebenso die Voraussetzung und gleichzeitig begleitende Erscheinung für sämtliche künstlerische Vorhaben. Eine andere Intention kann der Wunsch nach Mitbestimmung und Einflussnahme sein. Partizipative Praxen sind prozesshaft, nicht immer zeitlich eindeutig einzugrenzen und werden von explizit formulierten oder stummen Vereinbarungen bestimmt. Diese Vereinbarungen speisen sich aus sozialen, kulturellen und politischen Normen, Regeln und Werten. Sie sind von Bedingungen in Institutionen als auch von ökonomischen Verhältnissen geprägt und spiegeln sich gleichzeitig darin im Bezug auf geschichtliche Entwicklungen wider. 
Partizipative Praxen der Künste sind in allen Kulturen der Welt zu beobachten – oft sogar an der Schnittstelle zu politischen oder sozialen Praxen. 



Portfolio:

 
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